Mein Name ist Julia Leitner und ich freue mich Ihnen ein bisschen etwas über mich zu erzählen. Schön, dass Sie ihr auf meiner Website sind.
Mein Weg zur Psychotherapie war kein geradliniger, sondern
eine sorgfältige Entwicklung aus vielen kleinen Schritten. Ich habe gelernt,
dass gute Ergebnisse oft Zeit brauchen: Geduld ist eine zentrale Begleiterin, nach
dem Prinzip „Gut Ding braucht Weile“. Die Wege, die Zwischenschritte und die
daraus gewonnenen Erfahrungen haben mich geformt. Gleichzeitig waren
Begegnungen mit Menschen die wichtigsten Lernmomente. Ihre Geschichten,
Perspektiven und Herausforderungen haben mir gezeigt, wie bedeutsam jeder
einzelne Lebensweg ist und wie viel Verantwortung und Vertrauen in der
therapeutischen Beziehung steckt.
Ich startete als Elementarpädagogin in einem
Landkindergarten und suchte nach einer neuen Herausforderung. An der FH
Salzburg studierte ich Sozialarbeit. Die ersten Berufsjahre zeigten mir
eindrucksvoll, wie psychische Erkrankungen das Leben beeinflussen, und weckten
mein starkes Interesse, Menschen tiefgründiger zu helfen. Daraufhin vertiefte
ich mein Wissen mit Psychodrama an der Donau-Universität. Das Studium bot mir
nicht nur psychotherapeutische Methoden, sondern auch mehr als 600 Stunden
Praktika sowie intensive Reflexions- und Supervisionsmöglichkeiten.
Meine eigene Familie, meine Kinder und meine ganz
persönliche Lebenswelt haben ebenfalls wesentlich dazu beigetragen, dass sich
der Weg in die Psychotherapie entwickelt hat. Durch das Innenleben meiner
Familie habe ich gelernt zu zuhören, zu reflektieren und mit Sensibilität auf
unterschiedliche Bedürfnisse zu reagieren. Diese Erfahrungen geben mir heute
Kraft und Orientierung in der Arbeit mit Menschen: Sie helfen mir, authentisch
zu bleiben, empathisch zu begleiten und Räume zu schaffen, in denen sich Menschen
sicher und gesehen fühlen.
Ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann, unseren vier wunderbaren Kindern – zwei Jungs im Volksschulalter und unsere Zwillingsmädchen im Kindergartenalter – sowie unseren zwei Katzen in Straß im Attergau. Unsere Familie hat ihr eigenes kleines Paradies geschaffen: ein Zuhause mitten in der Natur, das Ruhe schenkt und zum Innehalten einlädt. Genau dort liegt auch meine Praxis, eingebettet in diese friedliche Umgebung und mit Blick ins Grüne.
Praktisch bedeutet das für meine Arbeit: Parkmöglichkeiten direkt vor der Tür und ein eigener beschilderter Zugang, damit Sie sich von Anfang an willkommen und gut aufgehoben fühlen. Dabei bleibt eine kleine Einschränkung: Der Zugang ist nicht barrierefrei gestaltet. Mir ist es wichtig, ehrlich darauf hinzuweisen, damit Sie die passende Form der Unterstützung finden können.
Affirmationsinsel
In einem ersten Gespräch lernen wir uns kennen und sprechen über Gedanken, Erwartungen und die passende Form der Unterstützung. Sie dürfen sich sicher, gehört und verstanden fühlen – ohne Druck und mit ehrlichem Interesse an Ihrer persönlichen Entwicklung. Ich freue mich auf das Kennenlernen!